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China – Peking

Peking ist eine attraktive Stadt mit einer Geschichte von über 3.000 Jahren – davon mehr als 860 Jahre als Hauptstadt Chinas. Historische Bauten wie die Chinesische Mauer, die traditionellen chinesischen Künste wie die Peking-Oper, und auch Gourmet-Gerichte, wie zum Beispiel Pekingente sowie günstige und leckere Speisen an den vielen Verkaufsständen, ziehen Touristen aus aller Welt an und werden sicher auch Sie in ihren Bann ziehen.

Allgemeine Informationen zum Land

Visum benötigt*
Steckdose Typ-B, C oder O
Sprache Chinesisch
Währung Renminbi
Zeitunterschied zu Deutschland +7 Std. (Sommerzeit: +6 Std.)
zu Japan -1 Std.
Flugdauer als Referenz bei Direktflug aus Japan von Narita / Haneda ca. 3,5 – 4,5 Std.
von Kansai ca. 2 – 2,5 Std.
von Nagoya ca. 2,5 – 3 Std.

* Hinweis zu Reisen nach Peking/Shanghai: Unter besonderen Bedingungen ist auch ein visumfreier Aufenthalt in China dank dem „visumfreien 144-Std. Transit“ möglich. Bedingungen dabei sind unter anderem, dass Sie direkt ab Deutschland anreisen und im Anschluss innerhalb von 6 Tagen in ein Drittland (nicht Deutschland!) weiterreisen. Bei einer Anreise in Peking darf die Region Peking-Tianjin-Heibei innerhalb der 6 Tage nicht verlassen werden. Ebenso dürfen bei Anreise in Shanghai nur das Stadtgebiet Shanghai sowie die Provinzen Jiangsu und Zhejiang betreten werden. Bitte informieren Sie sich gründlich vor Reiseantritt – insbesondere, ob es Änderungen dieser Sonder-Transit-Regelung gibt!

Beliebte Sehenswürdigkeiten

Die Chinesische Mauer

Die Chinesische Mauer ist eines der beeindruckendsten Bauwerke der Welt und UNESCO Weltkulturerbe. Erbaut zum Schutz des chinesischen Kaiserreiches vor feindlichen Übergriffen aus dem Norden erstreckt sich das Schutzsystem, bestehend aus Mauerteilen, Türmen, Bergen und Flüssen über 21.196,18 km. Heute sind allerdings nur noch kleine Abschnitte intakt und begehbar. Von Peking aus ist Mutianyu in nur etwa 1,5 Stunden zu erreichen. Dieser Mauerteil ist einer der am besten erhaltenen und ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Eine Seilbahn erleichtert hier den Auf- und eine Rodelbahn den Abstieg.

Die Verbotene Stadt

Der Kaiserpalast in Peking wird auch die Verbotene Stadt genannt, da der Zutritt zu dieser den einfachen Bürgern bis 1924 nicht gestattet war. Anfang des 15. Jahrhunderts begann der Bau des Palastes, der sich auf einer Fläche von 720.000m² erstreckt und von einem Graben und einer Mauer umgeben ist. Die 890 Gebäude spiegeln mit ihren roten Fassaden und gelben Dächern die Farben des Kaisers wider. Heute befindet sich im Inneren das Palastmuseum, das eine umfassende Sammlung an Kunstgegenständen und Artefakten der chinesischen Kaiserdynastien beherbergt. Auch das Tor des Himmlischen Friedens, dem Haupteingang zum Kaiserpalast, und der weitläufige Platz davor sind beliebte Sehenswürdigkeiten und ziehen zahlreiche Besucher an.

Der Neue Sommerpalast

Im nordwestlichen Gebiet der Stadt findet man einen der größten und am besten restaurierten chinesischen Gärten. Der Neue Sommerpalast fungierte als Sommerresidenz des chinesischen Kaisers und wurde um 1750 erbaut. Im Laufe der Geschichte wurde er mehrfache zerstört und wieder aufgebaut. Innerhalb der Anlage befinden sich um den Kunming-See zahlreiche Pagoden, Brücken und Pavillons sowie eine imposante Aussichtsplattform aus weißem Marmor in Form eines Schiffes. Im Sommer werden auch Bootsfahrten auf dem See angeboten. Nicht weit liegt zudem der sogenannte Alte Sommerpalast, welcher ebenfalls mehrfach zerstört, aber nicht wieder aufgebaut wurde. Dennoch lässt sich hier anhand der Ruinen noch immer die einstige Pracht erahnen.

Der Himmelstempel

Der Himmelstempel, auch Himmelsaltar genannt, wurde 1420 inmitten eines großen Parks erbaut. Die Architektur und Planung der Anlage spiegelt die traditionell chinesische Weltanschauung wider. So symbolisiert die runde Mauer um den nördlichen Teil den Himmel und die quadratische um den südlichen Teil die Erde. Die drei Hauptgebäude sind die Halle der Ernteopfer, die Halle des Himmelsgewölbes und der Hügel-Altar. Besonders die Halle der Ernteopfer sticht durch seine imposante Bauart mit seinem drei-giebligen Dach hervor. Hier wurden in früheren Zeiten vom Kaiser die jährlichen Gebetszeremonien für eine gute Ernte gehalten und Opfergaben dargebracht.

Der Lamatempel

1694 wurde für den kaiserlichen Prinzen Yongzheng eine neue Residenz errichtet, die später in einen lamaistischen Tempel umgebaut wurde. Der Yonghe-Tempel oder auch Lamatempel wird noch heute als solcher genutzt und ist eine der wichtigsten und größten buddhistischen Tempelanlagen in Peking. Sie sticht besonders durch ihre beeindruckende Architektur und Kunstschätze hervor. Höhepunkt der Anlage ist die Halle des Unendlichen Glücks mit der größten Buddha-Statue, die aus einem einzelnen Sandelholzbaum geschnitzt wurde.

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