Samurai 2018 A - HIS Deutschland

LOREM IPSUM DOLOR

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ab3999€p.P

Samurai 2018 A

Besonderheiten

  • Von Tokyo nach Nagasaki

    Sie reisen bequem per Reisebus von Japans Hauptstadt und Super-Metropole Tokyo zum UNESCO-Welterbe Fuji-san, weiter durch das herrliche alpine Inland mit den Zwischenstationen Matsumoto, Nagano und Takayama bis zur alten Kaiserstadt Kyoto, und schließlich über das zeithistorisch bedeutsame Hiroshima bis nach Nagasaki auf der Südinsel Kyushu.

    [Takayama]

  • Shirakawago und Koya-san

    Im ländlich abgelegenen Shirakawago und auf dem Tempelberg Koya-san lernen Sie zudem die traditionelle japanische Wohn- und Esskultur kennen.

    [Shirakawago]

  • Inhalt des Angebots
     - Linienflug mit ANA ab Frankfurt nonstop nach Tokyo und zurück von Tokyo nonstop nach Frankfurt in der Economy Class, inkl. aller Flughafensteuern und Gebühren
     - Inlands-Linienflug Nagasaki – Tokyo mit ANA in der Economy Class, inkl. aller Flughafensteuern und Gebühren
     - 15 Übernachtungen inkl. Frühstück in guten Mittelklasse Hotels, in einem Minshuku (Familienpension) und im Tempelgästehaus auf dem Koya-san
     - Japanisches Abendessen im Minshuku in Shirakawago
     - vegetarisches Abendessen im Tempelgästehaus auf dem Koya-san
     - Flughafentransfers bei An- und AbreiseShinkansen-Fahrt Shin-Osaka - Himeji auf reservierten Plätzen in der 2. Klasse lt. Programm
     - Besichtigungen mit Reisebus, öffentlichen Verkehrsmitteln und leichten Spaziergängen inkl. Eintrittsgeldern lt. Programm
     - qualifizierte Deutsch sprechende Reiseleitung vom 02. bis 17. Tag
  • Termine
     - 22. März – 01. April 2018
     - 21. März – 06. April 2018 (Kirschblüte)
     - 28. März – 13. April 2018 (Kirschblüte)
     - 09. – 25. Mai 2018
     - 16. Oktober – 01. November 2018
  • Unterwegs übernachten Sie in ausgesuchten Mittelklassehotels.
  • Verschiedene Sightseeing Spots - Ihr Weg führt Sie durch imposante urbane Ballungsräume und wunderschöne Landschaften, vorbei an Bergen, Seen und Vulkanen. - Sie durchstreifen pulsierende Metropolen und genießen die meditative Stille alter buddhistischer Tempel und formvollendeter Gärten.
  • Ihre bestens informierte Reiseleitung steht Ihnen dabei stets mit fachkundigen Erklärungen und wertvollen Tipps zur Seite.

Reiseplan

TagReiseplan
1. TagFlug Deutschland - Japan
Flug mit ANA ab Frankfurt nonstop nach Tokyo. Flugzeit ca. 11 Std.
2. TagAnkunft in Japan
Ankunft in Tokyo (Haneda). Bustransfer zu Ihrem zentral gelegenen Hotel in Tokyo. Zimmerbezug am Nachmittag.
3. TagTokyo
Heute lernen Sie die unterschiedlichen Gesichter der Megastadt Tokyo kennen. Mit dem Bus erreichen Sie zunächst den Meiji-Schrein. Die in einen weitläufigen Park eingebettete Gedenkstätte erinnert an Kaiser Meiji und symbolisiert die starke Verbindung des Kaiserhauses mit dem Shintoismus, der alten Naturreligion Japans. Einen imposanten Akzent der Vertikale setzt der ultramoderne Multiplex Roppongi Hills Mori Tower, von dessen Aussichtsetage Sie einen großartigen Panoramablick über das schier unendliche Häusermeer der japanischen Hauptstadt haben. Vor dem Kaiserpalast legen Sie einen Fotostopp an der Nijubashi-Brücke ein. Bei einem Bummel durch das vornehme Stadtviertel Ginza genießen Sie im Anschluss das modische Flair der eleganten Boutiquen und Geschäfte. Schließlich erreichen Sie den traditionellen Stadtteil Asakusa, wo Sie sich unter die Gläubigen im Kannon-Tempel mischen. Das buddhistische Heiligtum ist der Göttin der Barmherzigkeit geweiht. Der Weg dorthin führt über die belebte Ladenstraße Nakamise-dori und durch das Donnertor mit seiner 750 kg schweren Laterne. Am Ufer des Sumida-Flusses werfen Sie einen Blick auf Tokyos Fernsehturm Sky Tree. Dieser ist mit 634 m aktuell zweithöchstes Bauwerk der Welt. Rückkehr zum Hotel.
4. Tag
Ausflugspaket: Tagesausflug nach Nikko
Der ganztägige fakultative Busausflug nach Nikko im Rahmen des Ausflugspakets gehört zu den kulturellen Highlights Ihrer Japanreise. Eingerahmt von der landschaftlichen Schönheit des Nikko-Nationalparks breitet sich ein weitläufiger Schrein- und Tempelbezirk (UNESCO-Weltkulturerbe) in der hügeligen Umgebung des Städtchens Nikko aus. Sie beginnen Ihre Besichtigung im Taiyuin-Tempel. Beeindruckend sind die unzähligen Schöpfungen der Holzschnitzkunst am Toshogu. Nikkos wichtigster Schrein, zugleich Mausoleum des ersten Tokugawa-Shoguns, wurde im 17. Jh. zur Zeit der Blüte von Architektur und Kunst geschaffen. Am frühen Abend Rückkehr nach Tokyo.
5. TagTokyo – Kamakura – Fuji-Hakone Nationalpark
Morgens erfolgt eine ca. einstündige Busfahrt an die Pazifikküste nach Kamakura, im späten 12. Jh. Sitz des ersten Shogunats. Die bedeutende Vergangenheit der heute beschaulichen Kleinstadt drückt sich in einer Vielzahl erhaltener Kulturdenkmäler aus. Besichtigung des Hasedera-Tempels mit seinen tausenden Jizo-Schutzheiligen der ungeborenen Kinder und des berühmten Großen Buddha. Nachmittags geht es weiter in den Fuji-Hakone Nationalpark. Ein Ausflug mit Bus und Boot (wetterabhängig) führt Sie in die Bergwelt Hakones, wo Naturliebhaber auf ihre Kosten kommen. Bei klarer Sicht bieten sich phantastische Impressionen des heiligen Berges Fuji-san. Wegen seiner Bedeutung als heiliger Ort und Quelle künstlerischer Inspiration wurde der 3776m hohe Vulkan als Weltkulturerbe in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Nutzen Sie im Hotel die Gelegenheit zur abendlichen Entspannung in einem typisch japanischen Onsen (Thermalbad).
6. TagFuji-Hakone Nationalpark – Matsumoto – Nagano
Vormittags bringt Sie Ihr Reisebus entlang einer landschaftlich wunderschönen Strecke nach Matsumoto. Hier besichtigen Sie eine der schönsten erhaltenen Burgen Japans. Die wegen ihres schwarzen Anstrichs auch „Krähenburg“ genannte Wehranlage wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Nachmittags erfolgt die Weiterfahrt nach Nagano, Austragungsort der olympischen Winterspiele von 1998. Hier steht ein Besuch des Zenkoji-Tempels auf dem Programm. Übernachtung in Nagano.
7. TagNagano – Yamanouchi – Shirakawago
Morgens Busfahrt zum Jigokudani Monkey Park bei den heißen Quellen von Yamanouchi in der Präfektur Nagano. Hier können Sie mit etwas Glück die heimischen Makaken-Affen bei einem Bad in den Quellen beobachten. Am späten Nachmittag erreichen Sie Shirakawago, ein malerisches Dorf mit Stroh gedeckten Bauernhäusern, das von der UNESCO in seiner Gesamtheit zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Nirgendwo sonst lässt sich das alte Japan bei Spaziergängen schöner und eindrucksvoller erleben als hier. Abendessen und Übernachtung in einem einfachen japanischen Minshuku (keine Einzelbelegung möglich – Unterbringung erfolgt mit gleichgeschlechtlichem Reisepartner).
8. TagShirakawago – Takayama – Kyoto
Nach einem herzhaften japanischen Frühstück im Minshuku in Shirakawago geht Ihre Reise weiter nach Takayama am Fuße der japanischen Alpen. Bei klarer Sicht breitet sich das Panorama der über 3.000 Meter hohen Bergkette vor Ihnen aus. In Takayama hat sich viel vom architektonischen Charme der Vergangenheit erhalten. Ihr Rundgang durch das reizvolle Städtchen beginnt beim Morgenmarkt, auf dem regionale Produkte in allen Variationen feilgeboten werden. Ein Besuch der alten Provinzverwaltung bietet interessante Einblicke in Alltagskultur und Gesellschaft unter dem Tokugawa-Shogunat. Anschließend kurzer Bummel durch die Altstadt mit Sake-Brauereien, Miso-Geschäften und malerischen Straßenzügen. Nachmittags bringt Sie Ihr Reisebus nach Kyoto. Übernachtung.
Hinweis: Bei einigen Reiseterminen erfolgen nicht alle drei Übernachtungen in Kyoto, sondern eine Übernachtung erfolgt im nahegelegenen Kusatsu oder Osaka.
9. TagKyoto
Die ehemalige Kaiserstadt zählt mit ihrer Fülle an Kulturgütern zu den interessantesten Städten Ostasiens. Eine wechselvolle Geschichte hat der Stadt ihr einzigartiges kulturelles Erbe hinterlassen. Heute entdecken Sie die schönsten Tempel und Zen-Gärten. Dazu zählen der Ryoanji-Tempel mit seinem berühmten Zen-Garten, die reizvolle Anlage des Goldenen Pavillons (Kinkakuji) und das Nijo-Schloss des Tokugawa-Shogunats, in dem Sie sich in das Palastleben alter Tage zurückversetzt fühlen. Nachmittags locken die zahlreichen Geschäfte entlang der Straßen Shijo und Kawaramachi zu einem Shopping-Bummel. Freuen Sie sich auf einen Besuch der traditionellen Kyotoer Marktstraße Nishiki-dori. Nirgendwo sonst lässt sich die schier unendliche Vielfalt der berühmten japanischen Küche so hautnah und eindrucksvoll erkunden.
10. Tag
Ausflugspaket: „Kyoto entdecken“
Im Rahmen des fakultativen Ausflugspakets können Sie heute zusammen mit Ihrem Reiseleiter weitere sehenswerte Highlights der alten Kaiserstadt entdecken. Mit dem Bus erreichen Sie zunächst den Silbernen Pavillon (Ginkakuji) im Nordosten Kyotos. Zur Kirschblütenzeit stimmungsvoller Bummel über den nahe gelegenen Philosophenweg. Am Heian-Schrein können Sie im Anschluss Japans größtes Schreintor bestaunen. Auch ein Besuch der reizvollen Gartenanlage steht auf dem Programm. Weiter geht es per Reisebus zum Fushimi Inari Schrein, dessen schier endlose Schreintor-Galerien zu einem Spaziergang einladen. Höhepunkt des Tages ist die imposante Tempelhalle des Sanjusangendo mit ihren 1.001 Holzstatuen der buddhistischen Gnadengottheit Kannon. Abends besteht Gelegenheit, mit etwas Geduld in den Gassen des denkmalgeschützten Altstadtviertels Gion eine Geisha zu erblicken.
11. TagKyoto – Nara – Koya-san
Heute Morgen beginnen Ihre Besichtigungen in Nara, Wiege der japanischen Kultur. Nara war im 8. Jh. die erste Hauptstadt Japans, von der aus dauerhaft regiert wurde. Beeindruckend ist der „Daibutsu“, die größte bronzene Buddhastatue der Welt. Er wird im Todaiji-Tempel – noch ein Superlativ – einem der größten Holzgebäude der Welt verehrt. Bei Ihrem Spaziergang durch den Nara-Park können Sie überall zahmes Rotwild beobachten. Mittags bringt Sie der Reisebus auf den Koya-san, den heiligen Tempelberg des Shingon-Buddhismus. Nach der Besichtigung der Hauptheiligtümer folgt ein Spaziergang über Japans berühmtesten Friedhof entlang uralter Gräber und gewaltiger Zypressen zur Gedenkstätte für den Begründer dieser Schule des Buddhismus. Vegetarisches Abendessen und Übernachtung bei den Mönchen im japanischen Tempelgästehaus. Die durch ihre Schlichtheit bestechenden Gästezimmer, ausgelegt mit Tatami (Reisstrohmatten), vermitteln den japanischen Lebensstil früherer Wohn- und Gasthäuser.
12. TagKoya-san – Himeji – Hiroshima
Früh morgens besteht die Möglichkeit zur Teilnahme am Shingon-Ritualgebet. Nach einem vegetarischen Frühstück bringt Sie Ihr Reisebus nach Osaka, von wo aus Sie mit Japans Superexpresszug Shinkansen nach Himeji fahren. Pünktlichkeit, modernste Technik und Komfort der japanischen Bahn werden Sie begeistern. Den Zwischenstopp in Himeji nutzen Sie für die Besichtigung der strahlenden „Burg des weißen Reihers“ (UNESCO-Weltkulturerbe). Japans größte und schönste Burg wurde im 17. Jh. zu ihrer heutigen Form ausgebaut und erstrahlt nach umfassender Restaurierung wieder in ihrer ganzen Pracht (ca. 20-minütiger Fußweg vom Bahnhof Himeji zur Burg). In der Zwischenzeit kommt auch Ihr Reisebus in Himeji an und nimmt Sie wieder auf. Am späten Nachmittag erreichen Sie schließlich Hiroshima. Gehen Sie abends auf kulinarische Entdeckungsreise. In den zahlreichen Okonomiyaki-Restaurants der Stadt ist die „japanische Pizza“ besonders schmackhaft. Übernachtung in Hiroshima.
13. TagHiroshima – Ausflug auf die Insel Miyajima
Morgens werden Sie in Hiroshima mit Japans Kriegsvergangenheit konfrontiert. Sie besuchen die Gedenkstätten mit dem Friedensmuseum und spazieren durch den eindrucksvollen Friedenspark zum Atombomben-Dom. Unweit von Hiroshima liegt in der Inlandsee die heilige Insel Miyajima, die Sie per Reisebus und Fähre von Hiroshima aus in ca. 1 Std. erreichen. Bei Flut spiegelt sich das berühmte Tor des Itsukushima-Schreins, Japans vielleicht schönster Kultstätte des Shintoismus, rot glänzend im Wasser. Am frühen Abend Rückkehr zum Hotel in Hiroshima.
14. TagHiroshima – Iwakuni – Yamaguchi – Fukuoka
Auf Ihrer Busfahrt von Hiroshima nach Fukuoka besuchen Sie heute die Ortschaften Iwakuni und Yamaguchi. Japans vielleicht bekannteste und schönste Holzbogenbrücke überquert in Iwakuni den Nishiki-Fluss Die 1673 errichtete Brücke ist auch unter dem Namen Brokatschärpen-Brücke bzw. Kintai-kyo bekannt. Sie wurde 1950 durch eine Flutwelle zerstört, aber 1953 wieder aufgebaut. In vormoderner Feudalzeit durfte sie nur vom Schwertadel betreten werden, das gemeine Volk musste mit Booten den Fluss überqueren. In Yamaguchi steht ein Besuch des buddhistischen Tempels Rurikoji mit seiner berühmten fünfstöckigen Pagode (japanischer Nationalschatz, 15. Jh.) auf dem Programm. Am späten Nachmittag erreichen Sie das auf der Südinsel Kyushu gelegene Fukuoka. Übernachtung.
15. TagFukuoka – Unzen/Shimabara – Nagasaki
Heute geht es per Reisebus in die eindrucksvolle Vulkanlandschaft der Shimabara-Halbinsel. Die Burg von Shimabara wartet mit einer interessanten Ausstellung zur Geschichte des Christentums in Südjapan auf. Im Gebiet des imposanten Unzen-Vulkans mit seinem erst in den frühen 1990er Jahren entstandenen neuen Hauptgipfel Heisei Shinzan (1.486 m) besuchen Sie die in den 90er Jahren verschütteten Häuser sowie die brodelnden heißen Quellen und Fumarolenfelder in der Ortschaft Unzen-Onsen. Eine Seilbahnfahrt auf den Unzen steht ebenfalls auf dem Programm. Am frühen Abend erreichen Sie die Hafenstadt Nagasaki, in vormoderner Zeit Japans Tor zur Welt.
16. TagNagasaki
Nagasaki, das sich malerisch an die Hügel um Japans schönsten Naturhafen schmiegt und als romantischer Schauplatz von Puccinis Oper Madame Butterfly diente, verfügte seit alters her über weit reichende Handelskontakte zum Ausland. Portugiesische Missionare sowie holländische und chinesische Kaufleute hinterließen hier ihre Spuren. Der Anteil der chinesischen Bevölkerung war in Nagasaki besonders groß. Hier und in Yokohama bestehen heute die einzigen verbliebenen Chinatowns in Japan. Die chinesische Gemeinde durfte auch eigene Tempel erbauen. In der Tempelstadt Teramachi erkunden Sie den Sofukuji, einen vollständig erhaltenen Tempel im Mingstil. Ein Besuch der Oura-Kirche, Japans ältestem Kirchenbau, steht ebenfalls auf dem Programm. Dejima, die Handelsstation der Niederländischen Ostindien-Kompanie, war bis in das 19. Jh. Japans Fenster zur westlichen Welt. Zum Abschluss des Tages entführen Sie die Villen westlicher Kaufleute im reizvoll über der Stadt gelegenen Glover-Park in die Kolonial- und Industrialisierungszeit des späten 19. Jh.
17. TagRückflug nach Deutschland
Transfer zum Flughafen Nagasaki. Inlandsflug zurück nach Tokyo und anschließend Nonstop-Rückflug mit ANA nach Frankfurt mit Ankunft am selben Tag.

Preis

Plan Preis
Tour A Tokyo bis Nagasaki pro Person: ab 3999 €

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  • Termine
    - 21. März – 06. April 2018 (Kirschblüte)
    - 28. März – 13. April 2018 (Kirschblüte)
    - 09. – 25. Mai 2018
    - 16. Oktober – 01. November 2018

Konditionen

Abfahrt von Frankfurt
Dauer 17 Nächte
Essen 15x Frühstück , 2x Abendessen
Sprache des Führers qualifizierte Deutsch sprechende Reiseleitung vom 02. bis 17. Tag
Mindestteilnehmerzahl 18 (Maximale Teilnehmerzahl: 38)
Tourcode rundreise-010
Veranstalter JF TOURS
Verkaufszeitraum 10.09.2017 – 09.10.2018

Wichtige Informationen

Wir helfen Ihnen gerne bei Ihrer Reise !

Mo-Fr: 9:00 – 17:30 Uhr
(Sa, So und Feiertage: Geschlossen)

Frankfurt am Main
069 5600 510
Düsseldorf
0211 1759 900
München
089 5432 9900
E-Mail-Adresse

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Düsseldorf
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Mo. - Fr.: 9.00 – 17.30 Uhr
(Sa., So. und an Feiertagen: geschlossen)

Berg Fuji

Der Fuji-san, das Symbol Japans, ist ein aktiver Vulkan und der höchste Berg Japans. 2013 wurde der, als heilig bezeichnete, Fuji als Weltkulturerbe anerkannt. Seit jeher ist er eines der beliebtesten Motive für Künstler aus aller Welt.

Hakata(Fukuoka)

Hakata ist das Zentrum der Stadt Fukuoka und ist von der Hauptinsel aus gesehen sozusagen das Tor zu Kyushu. Hakata ist für Reisende besonders attraktiv wegen des Flares der großen Handelsstadt, der lokalen Kultur und der vielen Köstlichkeiten. Auch der im 10.Jh. erbaute Dazaifu-Tenmangu-Schrein ist eine beliebte Sehenswürdigkeit und von Hakata aus mit dem Zug einfach zu erreichen.

Hakone(Kanagawa)

Hakone begeistert durch seinen wunderschönen Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark rund um den See Ashi, seine heißen Quellen, die zum Entspannen und Wohlfühlen einladen, und natürlich durch die Nähe zum Berg Fuji.

Himeji(Hyogo)

Himeji ist eine ruhige Burgstadt, deren wichtigstes Symbol natürlich die Burg Himeji ist, die als Kulturschatz und UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt wurde. Ein Spaziergang oder eine Radtour durch die Stadt sind sehr empfehlenswert.

Hiroshima

Der Friedenspark Hiroshima erinnert an die Geschichte der Stadt und ist seit jeher ein beliebtes Ziel für Touristen aus der ganzen Welt. Neben der historischen Bedeutung ist die Stadt auch für lokale Spezialitäten, wie Okonomiyaki, oder die Burg Hiroshima bekannt.

Kamakura(Kanagawa)

Das kleine Küstenstädtchen in der Nähe Tokyos ist ein beliebtes Touristenziel und bietet eine wunderschöne Naturlandschaft, ebenso wie unzählige Tempel, Schreine und andere historische Stätten. Die wohl bekanntesten Touristenziele sind der Große Buddha im Kotoku-in-Tempel, der Hase-dera-Tempel und der Tsurugaoka Hachimangu-Schrein.

Koya-san(Wakayama)

Koya-san bezeichnet die Berge südlich von Osaka und steht hauptsächlich für die große Tempelanlage. Schon seit dem 9.ten Jahrhundert gilt dieser Ort als wichtige Stätte der Shingon-Schule. Viele Tempel bieten die Möglichkeit des Shukubo (Tempelübernachtungen) an.

Kyoto

Die ehemalige Hauptstadt Japans ist eines der beliebtesten Reiseziele überhaupt. Seit mehr als 1.000 Jahren gilt die alte Kaiserstadt als das kulturelle Zentrum des Landes. 17 UNESCO-Welterbestätten, wie z.B. der Golden Pavillon, können hier bestaunt werden.

Miyajima(Hiroshima)

Die kleine Insel Miyajima ist vor allem berühmt für das im Wasser stehende Torii vor dem Itsukushima-Schrein. Der heilige Berg Misen lädt zu Wanderungen ein.

Nagano

Die Präfektur Nagano befindet sich im Zentrum Japans und ihre Hauptstadt, Nagano-Stadt, war 1998 Austragungsort der Olympischen Winterspiele. Die Burg Matsumoto in der gleichnamigen Stadt ist eine der drei bedeutendsten Burganlagen des Landes. Des Weiteren beherbergt Nagano die zentrale Alpenregion Japans, das Kiso-Gebirge.

Nagasaki

Die Hafenstadt Nagasaki liegt im Nord-Westen Kyushus und spielt seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle im Handel Japans. So wurde in Zeiten der Abschottung des Landes ausschließlich in Nagasaki das Anlegen von chinesischen oder holländischen Händlerschiffen gestattet. Die Stadt besitzt ein einzigartiges und für Japan eher untypisches Stadtbild, welches vor allem bei Nacht einen wunderschönen Anblick bietet.

Nara

Nara war von 710 bis 784 erste permanente Hauptstadt Japans und gilt als historisches Zentrum des Landes. Die Stadt ist vor allem für ihre vielen buddhistischen Stätten und Artefakte berühmt und beliebt, z.B. die große Buddha-Statue (Daibutsu) des Todai-ji Tempels oder die sieben großen Tempel von Nara.

Shirakawa-go(Gifu)

Shirakawa-go ist vor allem für seine traditionellen strohgedeckten gassho-zukuri Bauernhäuser bekannt, von denen einige mehr als 250 Jahre alt sind, und die 1995 als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt worden sind. Ogimachi, das größte Dorf Shirakawagos, ist die Hauptattraktion der Gegend und eignet sich perfekt für einen Tagesausflug von Takayama oder als Zwischenhalt von Takayama nach Kanazawa. Der beste Weg, um diese schöne Stadt zu erleben, ist es eine Nacht in einem der Bauernhäuser zu verbringen.

Takayama(Gifu)

Takayama häufig auch Hida-Takayama genannt, besitzt eine wunderbar erhaltene Altstadt und ist ein sehr beliebtestes Reiseziel. Takayama gewann in der Feudalzeit als Quelle hochwertigen Holzes und hochqualifizierter Zimmerleute an Einfluss und genoss trotz seiner Lage in den Bergen wirtschaftlichen Wohlstand. Das Takayama Festival, das im Frühling und Herbst stattfindet, gehört zu den schönsten Festen Japans.

Tokio

Tokyo ist die Hauptstadt Japans und die größte Metropolregion der Welt. Sie vereint modernste Technologien und Architekturen mit der traditionellen Kultur des Landes und das Stadtbild zeichnet sich sowohl durch riesige Wolkenkratzer und schrille Einkaufs- und Vergnügungsviertel aus, als auch durch ruhigere Tempel-, Schrein und Parkanlagen.

Yamaguchi

Die Stadt Yamaguchi wird auch "Kyoto des Westens" genannt, da diese nach ähnlichen Bauplänen entstanden ist. Bekannt ist die Präfektur auch für die Herstellung von Hagi-Keramik, sowie die Stadt Shimonoseki.